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mama10. Dezember 2025von Sara Huth

Mama First: Warum Selbstfürsorge kein Luxus ist

Mama First: Warum Selbstfürsorge kein Luxus ist

"Ich komme immer zuletzt"

Diesen Satz höre ich in fast jedem Erstgespräch. Mamas, die alles geben – für ihre Kinder, ihren Partner, den Haushalt, den Job. Und am Ende des Tages bleibt nichts mehr für sie selbst übrig.

Das Problem ist nicht, dass du zu wenig tust. Das Problem ist, dass du dich selbst vergisst.

Der leere Akku

Stell dir vor, dein Handy hat noch 3% Akku. Du würdest nicht versuchen, damit einen Film zu streamen, oder? Aber genau das tun wir als Mamas jeden Tag: Wir versuchen, mit leerem Akku Höchstleistung zu bringen.

Die Folgen kennen wir alle:

  • Gereiztheit – du schreist wegen Kleinigkeiten
  • Erschöpfung – nicht nur körperlich, sondern seelisch
  • Schuldgefühle – weil du "nicht genug" bist
  • Distanz – du funktionierst, aber fühlst nichts mehr

Warum "Mama First" kein egoistischer Ansatz ist

Wenn ich sage "Mama First", meine ich nicht: Vergiss deine Kinder und geh shoppen. Ich meine: Wenn du gestärkt bist, kann auch dein Kind aufblühen. Das ist keine Theorie – das ist Neurobiologie.

Kinder regulieren ihre Emotionen über ihre Bezugspersonen. Wenn du gestresst bist, spürt dein Kind das. Wenn du ruhig und zentriert bist, überträgt sich das.

"Seit ich an mir arbeite, hat sich nicht nur mein Leben verändert – mein Kind ist wie ausgewechselt. Weniger Wutanfälle, besserer Schlaf, mehr Freude."

5 Mini-Rituale für den Mama-Alltag

Du brauchst keine Stunde Yoga oder ein Wellness-Wochenende (obwohl das auch schön wäre). Hier sind 5 Dinge, die in 5 Minuten passen:

  1. Morgen-Minute: Bevor du aufstehst, 3 tiefe Atemzüge und ein Satz: "Heute bin ich genug."
  2. Kaffee-Pause: Trink deinen Kaffee bewusst. Nicht nebenbei. Schmeck ihn.
  3. Körper-Check: Einmal am Tag: Wo bin ich verspannt? Schultern runter, Kiefer lockern.
  4. Abend-Dankbarkeit: 3 Dinge, die heute gut waren. Auch wenn es nur "Alle leben noch" ist.
  5. Nein sagen: Ein "Nein" zu anderen ist ein "Ja" zu dir.

Wenn 5 Minuten nicht reichen

Manchmal sitzen die Muster tiefer. Wenn du merkst, dass du trotz aller Tipps nicht rauskommst aus dem Hamsterrad, dann ist das kein Versagen. Es bedeutet, dass du Unterstützung verdienst.

Hypnose arbeitet dort, wo Willenskraft aufhört: Im Unterbewusstsein. Dort, wo die alten Glaubenssätze sitzen – "Ich muss perfekt sein", "Ich darf keine Schwäche zeigen", "Ich bin nicht genug."

In wenigen Sitzungen können wir diese Muster lösen. Nicht durch Reden, sondern durch tiefe Veränderung.

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Sara Huth

Sara Huth

Zertifizierte Hypnosetherapeutin für Mamas und Kinder. Mama von drei Kindern. Gründerin von Lovemoodsticker.

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